Geldern bekämpft den Eichenprozessionsspinner

Dem Eichenprozessionsspinner an den haarigen Kragen gehen soll es in Geldern. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, beginnt ein beauftragtes Unternehmen im April damit, die Schädlinge mit Hilfe von Hochdruckspritzen zu bekämpfen.

Insektizid ist für Bienen ungefährlich

Die Eichen auf städtischen Flächen, von denen durch die Raupen Gefahren ausgehen könnten, werden vorbeugend mit dem biologisch abbaubaren Mittel „Dipel ES“ gespritzt. Für dieses Insektizid wird ein Wirkstoff eingesetzt, der in natürlicher Form auch im Boden vorkommt und auch für Bienen unschädlich ist. Damit möchte die Stadt Geldern erreichen, dass die Bildung der giftigen Nesselhaare der Raupe verhindert wird. Annette Schönebeck von der Grünflächenabteilung: „Das Gift aus den feinen Härchen der Raupe kann in die Haut oder Schleimhaut bei Mensch und Tier eindringen. Dies kann gefährliche allergische Reaktionen zur Folge haben. Hier möchten wir präventiv tätig werden.“

Die kleinen Härchen sind äußerst Gefährlich und kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Behandlung von privaten Flächen möglich

Gegen eine Kostenerstattung wäre es auch möglich, die Maßnahmen auf private Flächen auszudehnen. Anfragen hierzu nimmt die Stadt Geldern ab sofort entgegen. Entsprechende Infos hat Annette Schönebeck, die im Gelderner Rathaus erreichbar ist unter Telefon 02831 – 398386.

weitere Infos auf der Homepage der Stadtverwaltung

Weitere Infos zum Eichenprozessionsspinner gibt es auch auf der städtischen Internetseite www.geldern.de in der Rubrik „Aktuelles & Rathaus“ bei den Dienstleistungen, die unter der Überschrift „wo erledige ich was“ aufgelistet sind.

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